E-Bike-Gewicht: Wie schwer ist ein E-Bike wirklich?
IVon Ilias · Aktualisiert am 7. Oktober 2026 · Referenzen geprüft auf Amazon.de
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Kurz gesagt
Ein E-Bike wiegt je nach Bauart und Akku zwischen 18,6 kg beim Cyseekin C10 und 30 kg beim Fischer Viator 4.2i. Das entscheidende Kriterium ist die Akkukapazität: Mehr Wattstunden und ein größerer Rahmen erhöhen das Gewicht. Für Treppen und den Transport zählt vor allem, ob sich der Akku herausnehmen lässt.
Merkmale von den Produktseiten übernommen am 7. Oktober 2026. –: vom Hersteller nicht angegeben. Reichweite: angegebene Höchstwerte, in der Praxis oft geringer.
Die Modelle im Detail
Diese Seite ist für Kaufinteressierte, die ein E-Bike tragen müssen: über Treppen, in den Keller, auf einen Fahrradträger oder in die Bahn. Wir haben die Produktseiten der fünf unten genannten Modelle auf Amazon.de geprüft am 07.10.2026 und die angegebenen Gewichte, Zuladungen und Akkus verglichen. Die Seite ersetzt keinen eigenen Test: Wir wiegen diese Räder nicht selbst und beurteilen nur die Angaben der Produktseiten sowie die dortigen Kundenbewertungen.
1 · Unsere Wahl
e-motos K20
Klapprad4,1/5 aus 43 Kundenbewertungen bei Amazon (Stand 7. Oktober 2026)
Das e-motos K20 ist mit 23 kg das zweitleichteste Modell dieser Auswahl und ein Klapprad mit 20-Zoll-Rädern, das zusammengeklappt 95 x 38 x 68 cm misst. Der 250-W-Hinterradnabenmotor unterstützt bis 25 km/h in fünf Stufen, der Akku mit 36 V und 14,5 Ah kommt auf 522 Wh und ist in Varianten mit 17 Ah (612 Wh) und 19 Ah (684 Wh) erhältlich; damit liegt die Kapazität über den 345,6 Wh des Cyseekin C10, aber unter den 630 Wh des Fischer Viator und den 720 Wh des KAISDA. Die Reichweite gibt der Hersteller mit 70 bis 110 km an. Dazu kommen sieben Gänge am Shimano-Getriebe, Scheibenbremsen vorne und hinten, eine Zoom-Federgabel und 125 kg Zuladung. Für die Gewichtsfrage wichtig: Die Produktseite nennt eine Anfahr- und Schiebehilfe bis 6 km/h über einen Daumengashebel, was am Pedelec zulässig ist; Drehmoment und Sensorart nennt sie dagegen nicht.
Stärken
Klapprad mit 20-Zoll-Rädern (1,75) und vollständigem Aluminiumrahmen, Maße 155 x 61 x 113 cm, geklappt 95 x 38 x 68 cm.
250-W-Hinterradmotor mit fünf einstellbaren Unterstützungsstufen und maximal 25 km/h.
36-V-Lithium-Ionen-Akku mit 14,5 Ah und 522 Wh, wahlweise 17 Ah (612 Wh) oder 19 Ah (684 Wh); Reichweite 70 bis 110 km.
Shimano 7-Gang-Kettenschaltung mit Drehgriff, Scheibenbremsen vorne und hinten, Zoom-Federgabel, 23 kg Gewicht inklusive Akku und 125 kg Zuladung.
Schwächen
Laut Produktseite sind eine elektrische Anfahrhilfe und Schiebehilfe bis 6 km/h über einen Daumengashebel vorhanden.
Keine Angabe zu Drehmoment und Sensor; die Ausführung mit 14,5-Ah-Akku ist nur eine von mehreren Varianten.
Vollständig zusammengebaut geliefert, jedoch ohne Angabe zum zulässigen Gesamtgewicht des Rahmens jenseits der 125 kg Zuladung.
Für wen: Für Sie geeignet, wenn Sie ein leichtes, kompaktes Pedelec-Klapprad mit starker 36-V-Technik für Bahn und Kofferraum suchen.
Nicht geeignet, wenn wenn Sie ein Faltrad mit Mittelmotor und Drehmomentsensor bevorzugen.
Klapprad4,5/5 aus 20 Kundenbewertungen bei Amazon (Stand 7. Oktober 2026)
Der Cyseekin C10 ist mit 18,6 kg das leichteste Modell dieser Seite; die Produktseite begründet das mit einem Magnesiumrahmen. Er ist ein Faltrad mit 20-Zoll-Rädern, lässt sich in drei Schritten zusammenklappen und bleibt mit 345,6 Wh der kleinste Akku dieser Auswahl, deutlich unter den 522 Wh des e-motos K20 und den 720 Wh des KAISDA City. Der 250-W-Motor unterstützt bis 25 km/h, die Reichweite gibt der Hersteller mit bis zu 100 km an. Angegeben sind sieben Gänge, ein LCD-Display, drei Fahrmodi und eine Zertifizierung nach CE und EN15194, dazu ein verstellbarer Sattel für Fahrer von 150 bis 190 cm. Was die Produktseite nicht nennt: eine Kapazität in Amperestunden, die maximale Zuladung, das Drehmoment und die Art der Bremsen. Mit 4,5 von 5 bei 20 Bewertungen ist die Bewertung gut, die Datenlage dünn.
Stärken
Nur 18,6 kg dank Magnesiumrahmen; in drei Schritten zusammenklappbar.
250-W-Motor und 345,6 Wh Akku, bis 25 km/h und bis 100 km Reichweite.
7-Gang-Schaltung, LCD-Display und drei Fahrmodi; CE- und EN15194-zertifiziert.
Verstellbarer Sattel für Fahrer von 150–190 cm.
Schwächen
Die Akkukapazität wird nur in Wattstunden, nicht in Amperestunden genannt.
Zuladung, Motordrehmoment und Art der Bremsen werden nicht genannt.
Für wen: Pendler und Wohnmobilfahrer, die ein besonders leichtes, faltbares E-Bike suchen.
Nicht geeignet, wenn Sie ein Rad mit hoher Zuladung oder starker Federung brauchen.
City-E-Bike4,8/5 aus 19 Kundenbewertungen bei Amazon (Stand 7. Oktober 2026)
Das KAISDA City E-Bike 28 Zoll wiegt laut Produktseite 26 kg und ist damit nach dem Fischer Viator 4.2i das zweitschwerste Modell dieser Auswahl; Aluminiumrahmen und großer Akku erklären das Gewicht. Der Akku mit 36 V und 20 Ah kommt auf 720 Wh, den größten Wert dieser Seite, vor den 630 Wh des Fischer Viator, den 540 Wh des Finbike EB3S und den 522 Wh des e-motos K20. Angegeben sind eine Reichweite bis etwa 70 km, ein 250-W-Nabenmotor mit 52 Nm, fünf Unterstützungsstufen bis 25 km/h, ein 28-Zoll-Tiefeinsteiger aus Aluminium mit 28 x 2,0 Zoll CST-Reifen, mechanische Scheibenbremsen mit 160 mm, sieben Gänge, LED-Licht und 150 kg Zuladung. Für Fahrer von 155 bis 180 cm geeignet. Was fehlt: eine Vorderradfederung wird nicht genannt, und das Gewicht von etwa 26 kg ist für ein City-E-Bike hoch.
Stärken
36-V-Akku mit 20 Ah und 720 Wh; Reichweite bis etwa 70 km.
250-W-Nabenmotor mit 52 Nm Drehmoment und fünf Unterstützungsstufen bis 25 km/h.
28 Zoll Tiefeinsteiger aus Aluminium mit 28 × 2,0 Zoll CST-Reifen.
Mechanische Scheibenbremsen mit 160 mm, 7-Gang-Schaltung und LED-Licht.
Schwächen
Das Gewicht von etwa 26 kg ist für ein City-E-Bike hoch.
Eine Vorderradfederung wird nicht genannt.
Für wen: Pendler und Freizeitfahrer, die einen tiefen Einstieg und einen großen Akku wünschen.
Nicht geeignet, wenn Sie ein leichtes Rad oder eine starke Federung brauchen.
E-MTB4,5/5 aus 18 Kundenbewertungen bei Amazon (Stand 7. Oktober 2026)
Das Finbike EB3S wiegt 24,6 kg und damit weniger als das KAISDA City und das Fischer Viator, aber mehr als das e-motos K20 und das Cyseekin C10; die Produktseite nennt einen Eisenrahmen und bezeichnet das Gewicht selbst als eher schwer. Der 250-W-Motor gibt 80 Nm ab, den höchsten Drehmomentwert dieser Auswahl, gleichauf mit dem Fischer Viator 4.2i. Der Akku mit 36 V und 15 Ah kommt auf 540 Wh. Vorsicht beim Fahrmodus: Die fünf Stufen reichen laut Produktseite bis 25 km/h erst nach Aufhebung der Geschwindigkeitsbegrenzung, und im reinen Elektromodus ohne Pedalieren liegt die Reichweite bei 60 bis 70 km, im Pedalmodus bei 100 km. In diesem Betrieb ist das Rad rechtlich ein Kraftfahrzeug und kein Pedelec. Dazu kommen sieben Gänge, 26 Zoll All-Terrain-Reifen, ein LCD-Display mit USB-Ladefunktion und IPX4.
Stärken
250-W-Motor mit 80 Nm Drehmoment und herausnehmbarem 36-V-Akku mit 15 Ah.
Fünf Stufen bis 25 km/h; 60–70 km im reinen Elektromodus, 100 km im Pedalmodus.
7-Gang-Getriebe, 26 Zoll All-Terrain-Reifen und LCD-Display mit USB-Ladefunktion.
IPX4-Schutz für Regenfahrten.
Schwächen
Der Modus wird erst nach Aufhebung der Geschwindigkeitsbegrenzung freigegeben.
Der reine Elektromodus ohne Pedalieren macht das Rad rechtlich zum Kraftfahrzeug.
Der Eisenrahmen ist mit 24,6 kg für ein E-Bike eher schwer.
Für wen: Pendler und Freizeitfahrer, die einen kräftigen Motor und einen großen, tauschbaren Akku wünschen.
Nicht geeignet, wenn Sie ein leichtes Rad mit hochwertigem Aluminiumrahmen suchen.
Trekking4,2/5 aus 10 Kundenbewertungen bei Amazon (Stand 7. Oktober 2026)
Der Fischer Viator 4.2i ist mit 30 kg das schwerste Modell dieser Auswahl; für den Transport in die Wohnung oder über Treppen ist das ein Argument gegen ihn. Die Produktseite nennt einen Bafang-Mittelmotor mit 80 Nm, den höchsten Wert zusammen mit dem Finbike EB3S, aber keine Leistung in Watt und keine Höchstgeschwindigkeit. Der 36-V-Akku mit 630 Wh ist herausnehmbar und vollintegriert; die Reichweite gibt der Hersteller mit bis zu 150 km an, den größten Wert dieser Seite. Dazu kommen 28 Zoll Räder, 45 cm Rahmenhöhe, eine Shimano 9-Gang-Schaltung, eine Suntour NEX E25 Federgabel mit 75 mm Federweg, eine gefederte Sattelstütze, hydraulische Scheibenbremsen und 150 kg Zuladung. Was fehlt: Leistung in Watt, Höchstgeschwindigkeit und die Akkukapazität in Amperestunden.
Stärken
Bafang M400 Mittelmotor mit 80 Nm Drehmoment.
36-V-Akku mit 630 Wh und bis zu 150 km Reichweite, herausnehmbar und vollintegriert.
28 Zoll Räder, 45 cm Rahmenhöhe und Shimano 9-Gang-Schaltung.
Suntour NEX E25 Federgabel mit 75 mm Federweg, gefederte Sattelstütze und hydraulische Scheibenbremsen.
Schwächen
Motorleistung in Watt und Höchstgeschwindigkeit werden nicht genannt.
30 kg Gewicht sind für ein Trekking-E-Bike recht hoch.
Für wen: Tourenfahrer, die einen vollintegrierten Akku, Mittelmotor und hohe Reichweite suchen.
Nicht geeignet, wenn Sie ein leichtes Rad für den täglichen Transport in die Wohnung brauchen.
Worauf Sie beim Gewicht eines E-Bikes achten sollten
Gewicht mit und ohne Akku
Fragen Sie immer, ob das genannte Gewicht den Akku einschließt, sonst vergleichen Sie unterschiedliche Dinge. Auf dieser Seite nennt das e-motos K20 23 kg, das Cyseekin C10 18,6 kg und das Finbike EB3S 24,6 kg; beim Fischer Viator sind es 30 kg, beim KAISDA City 26 kg. Ob diese Werte mit oder ohne Akku gelten, sagen die Produktseiten nicht in jedem Fall. Ein herausnehmbarer Akku ist deshalb praktisch: Sie können ihn zum Laden abnehmen und das Rad ohne ihn tragen. Prüfen Sie beim Händler, wie schwer nur der Akku ist und ob die Halterung beim Herausnehmen stört.
Was das Gewicht bestimmt
Drei Bauteile entscheiden über das Gewicht: der Rahmen, der Motor und der Akku. Ein Magnesiumrahmen wie beim Cyseekin C10 trägt zu den 18,6 kg bei, ein Eisenrahmen wie beim Finbike EB3S zu den 24,6 kg. Ein Mittelmotor wie beim Fischer Viator 4.2i bringt mehr Masse mit als ein Nabenmotor, und ein großer Akku ist der schwerste Einzelposten: Beim KAISDA City stehen 720 Wh und 26 kg, beim Fischer Viator 630 Wh und 30 kg gegenüber 345,6 Wh und 18,6 kg beim Cyseekin C10. Wenn Sie Leichtbau suchen, achten Sie zuerst auf den Akku und dann auf das Rahmenmaterial.
Akku entnehmbar: der Unterschied für Treppen und Träger
Ob der Akku herausnehmbar ist, entscheidet beim Tragen oft mehr als ein paar Kilogramm Gesamtgewicht. Ein entnehmbarer Akku lässt sich getrennt laden und senkt das Gewicht, das Sie über Treppen oder auf einen Fahrradträger heben. Auf dieser Seite sind die Akkus beim e-motos K20, beim Cyseekin C10, beim KAISDA City, beim Finbike EB3S und beim Fischer Viator herausnehmbar. Für ein Rad, das in der Wohnung geladen wird, ist das ein praktischer Vorteil. Prüfen Sie außerdem, ob die Entnahme werkzeuglos geht und ob die Zelle im Rahmen sitzt oder außen am Gepäckträger.
Zuladung ist nicht das Gesamtgewicht
Verwechseln Sie die maximale Zuladung nicht mit dem Gewicht des Rades, denn das sind zwei verschiedene Zahlen. Die Zuladung beschreibt, wie viel Fahrer plus Gepäck das Rad tragen darf, das Gewicht dagegen die Masse des Rades selbst. Auf dieser Seite nennt das e-motos K20 125 kg Zuladung, das KAISDA City und der Fischer Viator nennen jeweils 150 kg. Die Gewichte liegen zwischen 18,6 kg und 30 kg. Beide Werte zusammen ergeben die Belastung, für die der Rahmen ausgelegt ist. Wenn Sie schweres Gepäck mitnehmen, sind die Zuladung und die Tragfähigkeit des Gepäckträgers wichtiger als das reine Radgewicht.
Wo das Gewicht in der Produktseite steht
Prüfen Sie, ob die Produktseite das Gewicht überhaupt nennt, statt es aus Beschreibungen zu schätzen. Auf dieser Seite geben das e-motos K20 mit 23 kg, das Cyseekin C10 mit 18,6 kg, das Finbike EB3S mit 24,6 kg, das KAISDA City mit 26 kg und der Fischer Viator mit 30 kg einen Wert an. Fehlt die Angabe, bleibt die Einordnung offen, und Sie können das Rad mit anderen Modellen nicht sauber vergleichen. Achten Sie darauf, ob das Gewicht im Datenblock oder nur im Fließtext steht, und ob zwischen Rahmenhöhen unterschieden wird. Fragen Sie beim Verkäufer nach, wenn die Zahl fehlt.
Gewicht und Reichweite abwägen
Ein größerer Akku bringt mehr Reichweite, aber auch mehr Gewicht, und darum geht es bei dieser Entscheidung. Auf dieser Seite stehen 345,6 Wh und 18,6 kg beim Cyseekin C10 den 720 Wh und 26 kg beim KAISDA City sowie 630 Wh und 30 kg beim Fischer Viator gegenüber. Das e-motos K20 ordnet sich mit 522 Wh und 23 kg dazwischen ein, das Finbike EB3S mit 540 Wh und 24,6 kg. Wenn Sie das Rad häufig tragen, sind 18,6 kg ein Vorteil, auch wenn die angegebene Reichweite kleiner ausfällt. Wenn Sie lange Touren planen, kann ein schwereres Rad mit größerem Akku die bessere Wahl sein.
Nicht geeignet, wenn…
Sie das Rad täglich eine Treppe hinauftragen müssen, denn dann zählt jedes Kilogramm und das KAISDA City mit 26 kg sowie der Fischer Viator mit 30 kg sind schwer.
Sie den Akku getrennt laden möchten, denn das setzt ein entnehmbares Modell voraus.
Sie eine Zuladung über 125 kg brauchen, denn das e-motos K20 nennt diesen Wert als Obergrenze.
Sie ein Rad ohne nachträgliches Wiegen vergleichen möchten, denn nicht jede Produktseite nennt das Gewicht.
Sie ein Modell mit hoher Reichweite und geringem Gewicht zugleich suchen, denn größere Akkus erhöhen das Gewicht.
Häufige Fragen
Wie schwer ist ein E-Bike?
Das hängt von Bauart und Akku ab. Auf dieser Seite reicht die Spanne von 18,6 kg beim Cyseekin C10 bis 30 kg beim Fischer Viator 4.2i; dazwischen liegen das e-motos K20 mit 23 kg, das Finbike EB3S mit 24,6 kg und das KAISDA City mit 26 kg. Ein Faltrad mit kleinem Akku ist leichter, ein Trekking- oder City-Rad mit großem Akku schwerer. Ob der genannte Wert den Akku einschließt, sagen nicht alle Produktseiten.
Wie viel wiegt ein E-Bike ohne Akku?
Auch das steht selten auf der Produktseite. Einige Modelle auf dieser Seite haben einen herausnehmbaren Akku, beim e-motos K20, beim Cyseekin C10, beim KAISDA City, beim Finbike EB3S und beim Fischer Viator ist das der Fall. Dann tragen Sie das Rad ohne Zelle und laden den Akku getrennt. Wie schwer der Akku allein ist, nennt keine Produktseite. Fragen Sie das beim Verkäufer ab, wenn Sie das Rad oft über Treppen bewegen.
Was ist der Unterschied zwischen Gewicht und Zuladung?
Das Gewicht ist die Masse des Rades selbst, die Zuladung beschreibt, wie viel Fahrer und Gepäck es tragen darf. Beide Werte stehen getrennt in den Produktdaten. Auf dieser Seite nennt das e-motos K20 125 kg Zuladung, das KAISDA City 150 kg und der Fischer Viator 4.2i 150 kg. Die Radgewichte liegen zwischen 18,6 kg und 30 kg. Für schwere Fahrer oder viel Gepäck ist die Zuladung die wichtigere Zahl, für das Tragen das Gewicht.
Welches E-Bike ist leicht genug für die Treppe?
Leichter wird es mit kleinem Akku und leichterem Rahmen. Auf dieser Seite ist das Cyseekin C10 mit 18,6 kg und Magnesiumrahmen die leichteste Wahl, gefolgt vom e-motos K20 mit 23 kg und dem Finbike EB3S mit 24,6 kg. Das KAISDA City mit 26 kg und der Fischer Viator 4.2i mit 30 kg sind dagegen schwer. Praktisch ist ein herausnehmbarer Akku, weil Sie das Rad dann ohne die Zelle tragen können.
Warum sind E-Bikes mit großem Akku schwerer?
Der Akku ist der schwerste Einzelposten am E-Bike, deshalb steigt das Gewicht mit der Kapazität. Auf dieser Seite stehen 720 Wh und 26 kg beim KAISDA City sowie 630 Wh und 30 kg beim Fischer Viator 4.2i den 345,6 Wh und 18,6 kg beim Cyseekin C10 gegenüber; das e-motos K20 liegt mit 522 Wh und 23 kg dazwischen. Mehr Wattstunden bedeuten mehr Zellen und damit mehr Masse. Wer Reichweite braucht, akzeptiert das höhere Gewicht.
Kann man das Gewicht eines E-Bikes reduzieren?
Am einfachsten, indem Sie den Akku entnehmen, wenn das Modell es erlaubt. Auf dieser Seite ist der Akku beim e-motos K20, beim Cyseekin C10, beim KAISDA City, beim Finbike EB3S und beim Fischer Viator herausnehmbar. Zusätzlich hilft leichtes Zubehör statt schwerer Gepäcktaschen. Ein Wechsel des Rahmens oder Motors ist nicht sinnvoll. Wenn das Gewicht beim Kauf entscheidend ist, wählen Sie von vornherein ein Modell wie das Cyseekin C10 mit 18,6 kg.
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Ilias, eBike Compas
Die Modelle werden anhand der Produktseiten auf Amazon.de ausgewählt, festgehalten und datiert. Fehlende Angaben nennen wir, statt sie zu raten, und wir stellen keinen Test dar, der nicht wirklich gemacht wurde. Unsere Methode